Karl Erich Born

Karl Erich Born (* 24. April 1922 in Minden; † 23. März 2000 in Tübingen) war ein deutscher Wirtschafts- und Sozialhistoriker.

Born studierte nach dem Abitur in Trier 1939 Geschichte und Klassischen Philologie an der Universität Leipzig bis zum Sommersemester 1941. Es folgten Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion bis 1949. Mit dem Wintersemester 1949/50 setzte er sein Studium an der Universität Köln fort. Nach dem ersten Staatsexamen für das höhere Lehramt 1952 wurde er im Jahre 1953 bei Peter Rassow an der Universität zu Köln promoviert und habilitierte sich dort 1957. Nach mehrjähriger Tätigkeit in Köln als wissenschaftlicher Assistent bzw. Dozent wurde Born 1962 auf einen neu geschaffenen Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (später: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) der Eberhard Karls Universität Tübingen berufen, den er bis 1989 innehatte. Sein Nachfolger wurde Hans-Peter Ullmann. Er war Mitherausgeber der ''Quellensammlung zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1867 bis 1914'' bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der 8. und 9. Auflage des dritten Bandes von ''Gebhardts Handbuch der deutschen Geschichte''.

Seine Forschungsschwerpunkte waren die deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die Bankengeschichte. Veröffentlicht in Wikipedia
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    Signatur: FB 227
    Aufsatz in Zeitschrift
  2. 2
    Veröffentlicht 1982
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    Signatur: C 358 , Beih. 7
    Buch
  3. 3
    von Leuschner, Hans
    Veröffentlicht 1986
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    Signatur: FC-FrieII 123
    Buch
  4. 4
    Veröffentlicht 2001
    Weitere Personen: “… Born, Karl Erich …”
    Signatur: B 1187 / 3 (HB 5.3)
    Buch