Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein

Karl Freiherr vom Stein, Gemälde von [[Johann Christoph Rincklake mini|Karl Freiherr vom Stein, Gemälde von Johann Christoph Rincklake, 1804 [[Datei:SignaturHeinrich Friedrich Karl vom und zum Stein.PNG|rahmenlos|zentriert|100px|klasse=skin-invert-image]]

Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (* 25. Oktober 1757 in Nassau, Herrschaft Stein zu Nassau; † 29. Juni 1831 in Cappenberg, Provinz Westfalen, Königreich Preußen) war ein preußischer Staatsmann und Reformer. Erste praktische Erfahrungen machte er im frühen Ruhrbergbau und in der Verwaltung der westlichen preußischen Provinzen. Anschließend war er Minister für Wirtschaft und Finanzen in Berlin. Er war zusammen mit Karl August von Hardenberg nach dem Frieden von Tilsit der Protagonist der Preußischen Reformen seit 1807. Wegen seiner antinapoleonischen Haltungen musste er bereits 1808 ins Exil gehen und wurde 1812 Berater des russischen Zaren Alexander I. Während der Befreiungskriege verwaltete er als Leiter der Zentralverwaltungsbehörde die von Napoleon zurückeroberten Gebiete in Deutschland und Frankreich. Seine Neuordnungsvorstellungen für die deutschen Staaten auf dem Wiener Kongress blieben weitgehend wirkungslos. Eine bedeutende politische Rolle spielte er danach nicht mehr, blieb aber weiterhin aufmerksamer Beobachter des politischen Geschehens und versuchte Entscheidungen durch persönliche Kontakte und Denkschriften zu beeinflussen. Als wichtiger Mitbegründer der Monumenta Germaniae Historica spielte Stein eine nachhaltige Rolle für die Entwicklung der Mediävistik in Deutschland. In seinen letzten Jahren vertrat er nicht zuletzt in seiner Eigenschaft als westfälischer Landtagsmarschall vor allem adelige Sonderinteressen. Veröffentlicht in Wikipedia
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    Signatur: FC-Ste 29
    Buch
  2. 2
    von Stein, Karl vom und zum
    Veröffentlicht 1955
    Signatur: D 196
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  3. 3
    von Stein, Karl vom und zum
    Veröffentlicht 1937
    Signatur: FC-Ste 21
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  4. 4
    Veröffentlicht 1957
    Weitere Personen: “… Stein, Karl vom und zum …”
    Signatur: D 1814
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  5. 5
    Veröffentlicht 1955
    Weitere Personen: “… Stein, Karl vom und zum <1757-1831> …”
    Signatur: FC-Ste 20
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